The Hartlib Papers

Title:Copy Extracts, Philipp Hainhofer To ?, In German
Dating:22 April 1638, 28 August 1638
Ref:36/3/3A-10B: 8A-10B BLANK
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          Extract H. Philip. Hainhofers Schreiben
            de dato 12/22 April. 1638.
     Weil des H. Vettern brieffe Ich erst bekommen alsz man schon in die Mesze gereiszet, war mir vnmüglich für den H. Samuel Hartlieb, den ich dienstlich salutire, relationes etlicher KunstCòmmer abschreiben zu laszen, ich will es aber nechst für die handt nehmen, vndt bey vorfallender gelegenheit oder aus nechster Franckfurter Mesz, will es Gott, hierin ich habe in meiner Kunstkammer viel stattliche rare curiositeten, die ich von vielen Iahren mit groszen uncosten colligiret, cum admiratione Principum et Extraneorum beysammen gehabt, habe aber viel verschenckt, zur Contribution viel verkaufft, vndt ist mir von Officiren vnd Soldaten, so ich zu mehrmahlen in quartier gehabt, sehr viel gestohlen worden, vndt weil mir die mancherley contributiones, nit [nur?] an die 10 tausend Reichstaler gestanden vnd noch wochentlich in 12 Reichstaler gestehen, auch in vielen Iahren mir kein heller zinsz einkommen, 5 gewachsene, manbahre Kinder habe, vnd eben bey diesen schweren zeiten ein betrübtes leben führe, so vergehet mir fast aller lust zur Kunst vndt wünschte dasz ich meine Kunst Kammer vnd Bibliothecen mit ein ander vmb 1 tausend pfund Sterling verkauffen kunte, vnd würde ein Englischer reicher Herr, vnd liebhaber der Curiositeten respectu seiner Reichthumbe vmb wenig geldt viel stattliche rare sachen vndt viel Manu Scripta kauffen, Sie versuchen ihr heil, quid nocet tentasse, viel verdürbt, dasz man nicht würbt. Vndt weil der H. Hartlieb schon lang in Engelland ist wirdt er dergleichen liebhaber wol kennen. So habe ich auch gar einen schönen kostlichen Tisch, mit edlen steinen eingelegt, vnd gar künstlich vnd zirlich eingerüstet von etlich tausenden naturlichen gewechsen vnd Kunststücken wie ettlicher maszen hie beyliegende Summarische beschreibung
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ausweiset, vndt ein werck für einen Fürsten oder Fürstin ist, so ich alles mit einander nur vmb 2500 pfund Sterling, alhier consigniret, gegen bahrem geld vberlaszen wolte. Wan nur der H. Vetter diese Summarische deutsche beschreibung in Englische sprache vertiren liesze, vndt durch H Anstreutter vnd H. Hainrich, wenn auch H. Hartlieb sein bestes thete, dasz entweder Ihre Königliche Majestòt für sich selber zu behalten, oder Ihr Königlichen Gemòhlin oder Iungen Herrschafft zu verehren, ihr gnòdigst gefallen lieszen, solches zu kauffen, so wolte Ich wol einen der darzu verhülfflich ist, stattlichen würcklichen danck geben deszen sie wol versichert sein solten, vndt würde man wol ehr mit einlegen, weil dergleichen werck vmb so wenig geldt iezt in deutschlandt nit zufinden ist, die meister so daran gemacht auch meist gestorben sein, sich auch niemand mehr findet, der dergleichen groszen verlag für die Künstler thutt, oder auch den verstandt hatt, dergleichen Kunstsachen anzugeben. Der H. Marquis Conrad von Rehlingen hatt seinem diener dem Christoph Mauer auch befehl gegeben mein werck feil zubitten, weil aber er Mayer die Kundtschafft vndt mittel vieleicht nit, die der H Vetter hatt, vnd sonderlich der H Anstrauten oder der H. [gap] beym König vndt der Königin viel vermügen, so hoffe ich durch sie den verkauff zuerlangen. Herr Graff Arondel hatt das werck hie gesehen, es ist aber so ein Karger Herr dasz er nicht halb geld auf ein ding leget, was es wehrt ist vndt eine sache mehr verschlegt, als befürdert. Darumb wan es H. Anstreuter bey Ihren [Mten?] Majestòten anbringt, beszer wer das Arondel nicht davon wiste, bisz der Kauff beschloszen, vndt der wechsel herausgemacht worden. Alszdan konte man das werck von hie mit geringen vnkosten mit senfftinnen von Pferdt nach Venetia tragen, aldorten in
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Schiff laden vnd zu waszer bisz in Engellandt bringen, vnd würden Ihr Mayestòt mehr als einen ganzen tag zu sehen haben, bisz sie alles durchsehen, vndt dem H. Vettern noch wol einen gutten recompens geben, dasz er dieses werck proponirt hatt: So habe ich auch ein eingerüstetes Dackenhausz, von etlich tausendt stücken, was in ein Dackenhausz gehöret, dergleichen kein fürst im Römischen Reich hatt, vndt der Königin vnd Königlichen Kinder wol würde frewd machen: ist vber die 20 Iahr von allerhandt Meistern daran zu sammen getragen worden, dasz wolte Ich alles mit einander für 600 pfund Sterlin vberlaszen, in etliche Kòstlein fleiszig einpacken, vndt konte es auch mit vndt neben dem schönen werck nach Venetia gesandt vndt dort zu Schiff geladen werden. Ohn baar geldt aber gebe ichs nit hinweg. Ettliche wenig schlecht dacken [dinglein?] wil ich wol kauffen, ein Schachtel vol einfüllen, vndt was der H. von steten gütter hinein schicket bitten, ob er die Schachtel mit packete. Ohn lengst habe ich für des Herzogs von Braunschweig Kinder vmb 300 Reichsthaler dacken [dinglein?] alhier einkauffen muszen, vndt machet man dackman, dackhl. vndt Thierlein mit lauffenden Vhrwercklein. Wenn man nur ein wexel heraus machete, wolte ich viel schöne dinge für fürsten dinge machen laszen vnd hinein schicken. Sonderlich ein Balbier stuben mit affen, ein Wolffs Predigt, wie der wolff den gònsen prediget, vnd füchsz die Meszner sein. Item Maszkaraden, dergleichen sachen ich vor der zeit, für des Grosz Herzogen nach [Orenen?] kinder habe machen laszen Vndt solte die Konigin nit vnterlaszen ein tausendt pp. Sterling zu imploiren vndt wolte Ich wol schöne sachen dafür hineinsenden. Der H. Graff Dorset vndt seine frau Gemòhlin, die solten bey der Konigliche M. Majestet auch
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wol so viel erhalten können, dasz Ihr Mayestòt mein schönes werck vndt das dackenhausz kauffen. Item der Französische H. Ambaszador wan der H. Vetter Kundschafft zu ihm machte, mir bey König vnd der Königin in Engellandt ein gutts wort au verleihen auf dasz Ihr [M?] Majesteten mein schönes werck Ihr Excellent zugefallen, desto eher kaufften. Vndt wenn durch ihre promotion der Kauff fortgehen solte, Ihrer Excellentz auch ein schöne Gentilem schicken wolte. Ia wenn H. Hartlieb nur zum verkauff meines Tisches vndt des Dackenhauses hülfte, in seinem vorhabenden werck zu seinem contento auch tag vnd nacht laboriren wolte. Wie aber gemeldet leben wir hier in groszer miseria, armuth, sorg, furcht vnd angst, ganz deutschland sonderlich vmb vns herumb ist verwüstet, vnd ist iammer vber jammer, Gott erbarme sich vnser gnedig. Wan der H. Vetter so glückselig were, dasz er mir 1. mein schönes werck 2. mein Dackhausz, 3. mein Kunstkammer vndt Bibliotheck so verkauffte, so were mir geholffen, könte meine schulden bezahlen, ein par Töchter verheyraten, dem H. Vetter, seiner frau Mutter vnd Schwestern [guts?] thun. Zu London vber der Tamasis soll ein hausz auf freyem feld stehen voller Kunst sachen, die solte der H. Vetter auch sehen, vmb davon wiszen zu sagen.
Der H. Vetter wolle für H. Anstreutter aus meinem brieff vber die sachen so ich gerne verkaufft sehe, einen extract machen vndt die beschreibung des wercks Englisch vertiren laszen, auch eine Copey davon, seinem Gnedigen Hern geben, dasz er neben dem H. Anstreuter Ihr Mayestòt es furtrage, vndt wenn er mir ehest zum verkauff hülfte, soll der H. Vetter von mir stadtlich recompensirt werden vndt
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seine frau Mutter es mit geniszen. Man musz bey Ihr Majestòt nur starck bitten, dasz man sie persuadire durch den der Ihr mignon ist, oder dasz es die Königin ausbitte, die Kinder würden ob dem dackenhausz auch wol grosse frewde haben Aber ohn bahr geldt gib ich nichts heraus, mit 3000 pfund Sterling were alles verrichtett. Die Herren Burlemachi konten schon den Wechsel hieher machen oder auch des H. von Steten factor. &c.
          Extract eines andern schreibens H. Philip
          Hainhofers vom 18/28 Augusti Anno 1638.
Wan hochgemeldte frau Gròfin Ihr Gnòdigste Königin vberredete, dasz Sie solches werck gnòdigst erkauffte, vndt Ihrem H. dem Könige oder Iungen Prinzen Carl verehrten: So wolte Ihr Gròfflichen Gnade Ich ein stattliches ansehnliches Present von einer Silbernen eingerüsteten Apotecken oder von einem schönen Handtbacken, oder schönen güldenen Haarzier, oder wormit Ihr Gnade Ich wol kommen möchte, thun, dasz Sie sich meiner danckbarkeit beloben muste. Aber ohn bahr geldt in handen schickte Ich das werck nicht aus der Stadt, sondern es musz heiszen zug vmb zug, vnd will Ich das werck wol Selber mit allem fleisz helffen einmachen, auf dasz alles ganz hineinkomme vnd Ihr Mayestòt satisfaction gebe ein 2 tausend pfund Sterling oder etwas wenigers drüber, ist ein gringes geldt, für so mòchtigen Potentaten, Sie verspielen auf einmal mehr mit Charten, oder mit einem Ballet, da sie nichts dafür haben: dahergegen an diesem werck der wehrt an Gold, Silber, Steinen, gemòhlen, Kunst, arbeit vndt an natürlichen gewechsen, doppelt vndt dreyfach verhanden ist, vnd man 2 oder 3 tag
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zusehen hatt, wer alles exactê besehen will. Thete den vnser hochgeehrter Herr Samuel Hartlieb durch sein Hochvermügenheit das beste vndt vermittelte auf das baldeste dasz vornehme Cavallier vnd reiche Kauffleute so viel geldt zusammen schieszen, darumb loseten vnd Spielten, vnd wers gewinnet für sich behielte, oder dem Iungen Prinzen in die Regierung von Wallis dem H. Vatter vnd Frau Mutter zu ehren verehrten, vnd dargegen wieder einer andern gnade vnd promotion gewertig würden, so würde er mich ihm ewig verobligiren. Vndt weil wolgedachter Herr ein speificam delinieationem ermeldtes meines wercks begehrt, so habe ich ein in Italienischer vnd Französischer Sprach zu werck gerichtett, vnd dem H. Aloyse de Boys so aus Italia hiedurch gereyset mit geben, des H. Vettern nahme darauf geschrieben, der hatt versprochen, solche ihm von Ambsterdam oder Antorff aus zu zu senden. Vndt wenn Ich einen rechten Kauffman der mir bahr geldt bezahlt, was billich ist durch H. Hartliebs befürderung darzu bekòhme, so will Ich, ehe ich das werck einpacke,. noch mehr schöne sachen hinein legen, vndt in summa so woll dem ereptori alsz solutori allen müglichsten contento vndt recreation damit geben, aber wie gemeldet so consignire Ich das werck hie, vndt begehre weiter keine visigo oder vnkosten zutragen. Vndt meine Ich wenn mans auf der ex bisz nach Nürnberg oder Heilbren bringet, so konte mans neher mit ringen vnkosten vnd gefahr auf dem Waszer bisz in Engelland bringen: Bevoraus wenn ein Königlicher PaszZedel vndt Patent darzu herausgeschickt vndt vermeldt wirdt an wen mans vberall dirigirn vnd recommendirn solle, vnd wurde man, wenn man geschwinde
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darzu thete man es noch dieses Iahr können hinein spendiren. Gott gebe glück dasz es geschehe.
Von etlichen raren miniatur stücken, schon in ebeno gefaszet, vndt von schönen gemahlten Faenzerschalen, so auch von ettlichen andern Kunst sachen, habe Ich auch dem H. de Boys im memorial ins paquet an H. Vetter geschickt, vnd weren solches auch wol feile vnd doch rare schöne sachen, deren sich kein Potentat schòmen darff, wann etliche Cavalier darein spielten oder einem Lotto vnter ihnen machten, das geldt darzu heraus remittirten vndt diese rariteten wol eingemacht hierein kommen lieszen; vndt wolte Ich auch für diese recommendation mehr wolgedachtem H. Hartlieb vndt dem H. Vetter würcklich danckbar sein.
Das Tackenhausz betreffendt kan solches nicht beschrieben werden, dann ettliche Tausendt stück darinnen sein, in vnterschiedliche Zimmer abgetheilet alsz in grosze vnd kleine stuben, Herren, Kinder vnd Magde Kammern, in Sòal Speiszkammern, gewelber, Keller, Badtstüben, Küchen, vndt alles dermaszen eingerüstet, als ad vivum dasz man nichts erdencken kan, so in ein woleingerüstes hausz in Kiesten vnd Kasten gehöret, so man da nit findet. Man hatt aus einem Kloster der Kaiserin eins vmb 800 Reichsthaler verkaufft in welchem der 12te theil nicht, was hierinnen ist, allein sein die dacken vnd Mònner alle Altfrònckisch, wie man vor Iahren gekleidet gegangen. Wan aber dieses dackenhausz gekaufft vndt gezahlt würde, wolte ich ganze newe allomodo gekleidete bilder vnd figuren vnterschiedliches Alters vndt Sexus mit hübsch geschnittenen gesichtern vnd haaren darein machen laszen. Es ist auch eine Kirchwache mit vielen Kròmen vnd Schrògen, in diesem dackenhausz. Item ein ein-
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gerüsteter Silber Kasten, vnd hatt kein Fürst ein solch Dackenhausz. Pfaltz Neuburg hatt ein auge drauf gehabt vmb nach Florenz zu verehren, weiln aber Ihr Durchlaucht iezt lang nie nach Hoff anhero kommen, so ists biszhero verblieben vndt wirdt von allen durchreisenden mit verwunderung gesehen. [gap] Wann man zum einkauffen den H. Graff Arondel wil zu rath ziehen, ists vergebens, denn er noch nit halb ding geldt auf ein ding leget vnd ganz kein generosisch procediren im einkauffen hatt. Er hatt mir zwar alhier grosze beförderung meines wercks versprochen, es ist aber sein herz weit vom maul.
Meine Bibliothecam belangendt, bestehet dieselbe in Theologischen, Politischen, Historischen, medicinalischen, Philosophischen vnd in andern: Auch in vielen kunstbüchern, gestochenen vnd geschriebenen, vndt will Ich, wenn ich weil habe, einen Summarischen Catalogum darüber machen vnd dem H. Vetter auch schicken, Sein viel bücher, sonderlich von Medicinalischen geschriebenen darunder, die eines groszen schòzes werth vndt vmb vieler groszen secreten willen, die darinnen sein, mancher viel tausendt pfund Sterlin damit erobern konte. Vom H von Steten habe Ich die 2 exemplaria Portæ Sapientiæ empfangen. 1 exemplar dem gelehrten Hertzog August von Braunschweig vnd Lüneburg geschickt, das ander durchlesen vnd befunden dasz Conatus Authoris hoch vnd nüzlich, vndt operæ [pretium?] ist, dasz er solche prosequire, vndt nicht zweiffle, denn dasz Gott zu solchem plantirn vndt zu anderer cooperanten urgirn das incrementum von oben herab geben werde. Ich habe dieses andere exemplar iezt etlichen vnseren gelehrten alhier zu ihrer Censur gestelt, vnd will Ich seiner zeit vernehmen, was sie darvon judiciren, wann Ich mehr exemplaria hette, wolte Ich Sie auch auf andere ort schicken vnndt
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sonderlich die Iesuiter (welche noch bey ihres Pontani alten Præceptis bleiben) darüber hören. Vnter ihnen ist newlich zu München des Churfürsten Beichtvater P. Hieremias Drexelius Augustanus gestorben, der hatt in [16len?] tractetlein herliche moralia geschrieben vndt von vnsern Theologis dafür gehalten worden, dasz er mehr Evangelisch den Bòpstisch gewesen, vndt wenn alle Iesuiter so friedfertig wie er docirten, dasz kein Krieg wieder vns in der welt were. In summa ich kan mich nit sat in seinen opusculis lesen, habe iezt amussin rectæ intentionis omnium humanarum actionum vnterhanden. Wann H. Iohan Abraham Pöhmer solte von Nürnberg zu mir alhero kommen, solte Ich ihme des H. Hartliebs halber alle ehr erweisen, Ia wann dieser H. Hartlieb mir für mein schönes werck geldt zuschaffte so soll mir ein hündlein zu geschweigen ein Mensch lieb sein wann es von ihme herkommet.
Von schlechten Galanteriis vndt [Dackendinglein?] habe ich bereits auf 6 pfund Sterlin wehrt zusammenkaufft, so ich bey Franckfurter handelsleuten einschlagen vndt dem H. Vetterzu einem grusz schicken will. Ich wolte ihm wol gerne mehr vnd kostbahres senden, mein beutel wils aber nit zulaszen.
Ich vermeinte weil der Königliche Prinz iezt das furstenthumb Wallis hatt, solte selbe stònde ihrem newen Herzog mein werck Ia alle meine Kunstsachen kauffen vnd zum einstand vndt glücklichen anfang verehren. Vnter denen im memorial verzeichneten miniatur stücken seindt 2 seydene für die Kaiserin kaufft worden, nemlich die Educatio & Sepultura Christi, beyde [per?] 150 [vngarische?] ducaten. die schönsten vndt fleiszigsten stücklein aber seindt noch alle vorhanden vnd vmb [prezzirtes?] geldt sehr wol feil. So seindt auch schöne zeig vhrlein die 3, auch 8 tage ohn aufgezogen gehen, verhanden, vndt wenn man ein 3 oder 400 pfund Sterlin a buona Ventura mir fürderlichen zu re-
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mittirte, wolte Ich noch dieses Iahr schöne sachen darumb hinein schicken, Kehmen denn an 2500 pfund Sterlin für den Schreibe Tisch dazu, konte alles mit einander gehen.